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Newsletter, Formulare und Versand als eigener MSP-Service – vollständig in der Infrastruktur des MSP betrieben. Stabil und praxiserprobt – ideal zur Erweiterung des MSP-Portfolios um wiederkehrende Service-Umsätze.
In vielen Organisationen entsteht ein wiederkehrendes Problem: Fachabteilungen möchten E-Mail-Marketing-Lösungen wie Mailchimp oder Brevo einsetzen, während IT, Datenschutz oder Revision dies aus Compliance-, Sicherheits- oder regulatorischen Gründen ablehnen müssen. Projekte werden gestoppt, Budgets bleiben ungenutzt, und die Fachabteilungen suchen nach Alternativen.
Für Managed Service Provider entsteht hier eine klare Geschäftschance: Sie können ihren Kunden genau dann eine Lösung anbieten, wenn Cloud-Dienste organisatorisch nicht zulässig sind – als dauerhaft betreibbarer Service mit natürlicher Integration ins bestehende Portfolio.
mailfino ist eine seit vielen Jahren produktiv eingesetzte Plattform, die MSPs vollständig in ihrer eigenen Infrastruktur betreiben können.
Die klassischen Geschäftsmodelle von MSPs verändern sich:
MSPs, die eigene Service-Produkte aufbauen können, schaffen eine bessere Ausgangslage: volle Kontrolle über Pricing und Features, direkte Kundenbeziehung, höhere Margen, wiederkehrende Umsätze.
E-Mail-Marketing ist ein Bereich, in dem viele Unternehmen Cloud-Lösungen nutzen – oft aus Mangel an Alternativen. Gleichzeitig ist bei regulierten Unternehmen, Behörden und mittelständischen Organisationen häufig eine On-Premise-Lösung oder die Betreuung durch einen vertrauten MSP erforderlich.
Der MSP wird dabei weder Softwarehersteller noch Produktentwickler, sondern nutzt eine seit Jahren produktiv eingesetzte Plattform, deren Weiterentwicklung und Wartung vollständig beim Hersteller liegt.
mailfino unterstützt unterschiedliche Betriebsmodelle, um den Anforderungen verschiedener Kundentypen gerecht zu werden. MSPs können je nach Organisation, Regulatorik und Betriebsverantwortung das passende Modell wählen.
MSPs treten gegenüber dem Kunden als Betreiber und Vertragspartner auf. Die Kundenbeziehung, Abrechnung und Vertragsgestaltung liegen vollständig beim MSP – mailfino fungiert als technische Plattform.
Der MSP betreibt mailfino in seiner eigenen Infrastruktur (z. B. im eigenen Rechenzentrum oder bei einem Infrastrukturprovider) und bietet den Dienst als eigenes SaaS-Angebot an.
Dieses Modell ermöglicht planbare, wiederkehrende Umsätze bei überschaubarem Betriebsaufwand.
mailfino wird in der Infrastruktur des Endkunden installiert, der MSP übernimmt Betrieb, Wartung und technische Betreuung.
Dieses Modell verbindet hohe Compliance-Anforderungen mit klarer Betriebstrennung.
Der Endkunde betreibt mailfino vollständig eigenständig in der eigenen Infrastruktur. Der MSP begleitet Einführung, Integration und ggf. spätere Erweiterungen.
Auch in diesem Modell bleibt mailfino klar vom Eigenbau abgegrenzt.
In vielen Organisationen entsteht der Bedarf nach E-Mail-Marketing-Lösungen zunächst in den Fachabteilungen. Bekannte Cloud-Dienste wie Mailchimp, Brevo oder vergleichbare Plattformen sind schnell verfügbar, funktional ausgereift und aus fachlicher Sicht naheliegend.
Spätestens bei der Einbindung von IT, Datenschutz oder Revision wird jedoch häufig klar, dass der Einsatz solcher Dienste organisatorisch oder regulatorisch nicht zulässig ist. Typische Gründe sind unter anderem:
In der Praxis führt diese Situation häufig dazu, dass Projekte gestoppt oder auf unbestimmte Zeit verschoben werden, da eine geeignete Alternative fehlt.
mailfino schließt genau diese Lücke. Die Plattform ermöglicht es, E-Mail-Marketing technisch vergleichbar zu bekannten Cloud-Lösungen umzusetzen – jedoch vollständig kontrollierbar, revisionssicher und in einer Betriebsform, die den organisatorischen Anforderungen der jeweiligen Organisation entspricht.
Für MSPs entsteht daraus eine klare Rolle: Sie können ihren Kunden genau dann eine Lösung anbieten, wenn Standard-Cloud-Dienste nicht eingesetzt werden dürfen.
Das Preismodell ist klar strukturiert und auf wenige Komponenten reduziert: eine Jahreslizenz für MSPs mit einem Startkontingent an Nutzerkonten sowie flexible Erweiterungsmöglichkeiten. Das Modell ist transparent und einfach kalkulierbar – ohne versteckte Kosten oder komplexe Staffelungen.
Die Lizenz beinhaltet Updates, MSP-Support sowie alle Multi-Tenant-Funktionen für den Betrieb von mailfino als eigenes SaaS-Angebot.
MSPs können Benutzerkonten mit verschiedenen Versandvolumina anbieten. MSPs positionieren Nutzerkonten typischerweise im Bereich von 500 bis 1.000 € pro Jahr, abhängig von Versandvolumen und Leistungsumfang. Hinzu kommen Dienstleistungen wie Einrichtung, Schulungen, Template-Erstellung und Integrationen.
Typische Dienstleistungen: Einrichtung, Schulungen, Template-Erstellung, CRM-Integrationen, Integration in bestehende Systeme (CRM, Ticketing, Shopsysteme).
Die Plattform ist containerbasiert und kann auf verschiedene Arten bereitgestellt werden:
Architektur-Diagramm: Standard-Setup mit Docker Compose
Die Plattform unterstützt alle technischen Anforderungen für eine CSA-Zertifizierung (Certified Senders Alliance), einschließlich SPF, DKIM, DMARC und sicherem Versand. Der mailfino Cloud-Dienst ist selbst CSA-zertifiziert – ein praktischer Nachweis dafür, dass die Software diese Standards zuverlässig erfüllt.
Für MSPs gilt: Die Zertifizierung ist optional und bezieht sich – wie bei allen CSA-Anbietern – auf die eigene Versand-Infrastruktur und die verwendeten IP-Adressen. Für typische MSP-Kunden ist eine CSA-Zertifizierung nicht notwendig; sie kann jedoch bei hohen Versandvolumina oder besonderen Branchenanforderungen sinnvoll sein.
Die Plattform wurde für Multi-Tenant-Szenarien entwickelt. Jeder Endkunde (Mandant) arbeitet in einer getrennten Umgebung mit eigenen Daten. MSPs verwalten alle Mandanten zentral über ein Admin-Interface.
Das MSP-Modell ist besonders geeignet für Unternehmen mit Versandvolumina von bis zu etwa einer Million E-Mails pro Jahr. Typische Anwendungsfälle umfassen Newsletter, Produkt-Updates, Event-Einladungen und Kundenkommunikation im Mittelstand.
Für höhere Versandvolumina oder spezielle Integrations- und Compliance-Anforderungen stehen separate Betriebsmodelle zur Verfügung.
Die Plattform wird seit vielen Jahren im cobra-Ökosystem produktiv eingesetzt und unterstützt dort mehrere hundert aktive zahlende Nutzer. Dies zeigt die Stabilität, den Reifegrad und die Praxistauglichkeit des Systems.
Die Integration mit cobra CRM ist nativ vorhanden und ermöglicht den direkten Versand von Newslettern aus der CRM-Oberfläche heraus. Für MSPs, die bereits cobra im Portfolio haben, ist dies eine natürliche Erweiterung.
Da typische Endkunden im E-Mail-Marketing nur ein bis drei Nutzer benötigen, können MSPs bereits mit wenigen Kunden wirtschaftlich arbeiten und die Jahreslizenz schnell amortisieren.
Die folgenden Beispiele zeigen konservative Szenarien auf Basis reiner Lizenzumsätze. Serviceumsätze wie Einrichtung, Schulungen, Template-Erstellung und CRM-Integrationen sind nicht berücksichtigt und erhöhen die Wirtschaftlichkeit in der Praxis deutlich.
Ausgangslage: 10 Kunden mit durchschnittlich 2 Benutzern = 20 User
Jeder weitere Kunde steigert den Gewinn, da die Grundlizenz bereits bezahlt ist. Infrastrukturkosten (Hosting & Betrieb) sind MSP-abhängig und nicht in der Berechnung enthalten.
Ausgangslage: 50 Nutzerkonten über mehrere Kunden verteilt
Infrastrukturkosten (Hosting & Betrieb) sind MSP-abhängig und nicht in der Berechnung enthalten.
Ausgangslage: 150 Nutzerkonten über viele Kunden verteilt
Infrastrukturkosten (Hosting & Betrieb) sind MSP-abhängig und nicht in der Berechnung enthalten.
MSPs sollten vor dem Start folgende Punkte klären:
Evaluieren Sie mailfino OnPremise risikofrei und ohne monatelanges Commitment.
In einem kurzen Erstgespräch klären wir Ihren spezifischen Use Case und zeigen Ihnen mailfino bei Bedarf live.